Premiumhonig

 

Auch für bewusste Verbraucher ist es schwierig zu erkennen, woher der Honig kommt.

Denn: Honig wird weltweit gehandelt.

Der Deutsche Imkerbund hat deshalb vor bald 100 Jahren ein Markenglas geschaffen, das dem Verbraucher die Sicherheit gibt, dass dieser Honig in Deutschland erzeugt wurde.
Die Imkerinnen und Imker in der Region Hohenlohe-Schwäbischer Wald gehen diesen Schritt konsequent weiter: Sie garantieren, dass Honig im Imkerhonigglas des Deutschen Imkerbundes mit dem Zusatzetikett:

PREMIUMHONIG natürlich aus der Region

Hohenlohe-Schwäbischer Wald ausschließlich in dieser Landschaft erzeugt wurde.



Unsere Region

Hohenlohe - Schwäbischer Wald

Eine naturnahe Landschaft in Nordwürttemberg.

Die Region Hohenlohe-Schwäbischer Wald reicht in ihrer West-Ost Ausdehnung von Öhringen bis vor die Tore der Stadt Rothenburg ob der Tauber.

 

Im Norden von Bad Mergentheim im Norden bis in den Süden nach Gaildorf zur ehemaligen Grafschaft Limpurg, dort verknüpft sie sich mit dem Naturpark Schwäbischer Wald.
Die Täler des Kochers, der Jagst und der Tauber durchziehen die Landschaft.
Die Vielfalt der Landschaft spiegelt sich auch in der Landbewirtschaftung wider.
Obst- und Weinbau, Viehzucht mit Veredelungsbetrieben, Ackerbau und Waldbewirtschaftung, - alles ist in ausgewogener, bunter Mischung vorhanden.

In dieser lieblichen, meist landwirtschaftlich geprägten Region mit ihren zahlreichen Burgen und Schlössern sind die 11 Bezirksimkervereine des Wahlkreises 1, Hohenlohe-Schwäbischer Wald, im Landesverband Württembergischer Imker e.V. aktiv.

Die Region Hohenlohe-Schwäbischer Wald ist reich an blühenden Schätzen der Natur. Die Bienen, ihre Imker und vor allem die Honigliebhaber profitieren davon in besonderem Maße.

Regional = Erste Wahl

Regionale Kennzeichnung

Die meisten der Imkerinnen und Imker vermarkten ihren Honig im Imkerhonigglas des Deutschen Imkerbundes mit dem Gewährverschluss „garantiert echter Deutscher Honig“.

 

Mit der Gütebezeichnung " PREMIUMHONIG natürlich aus der RegionHohenlohe-Schwäbischer Wald " erhält dieses hochwertige Produkt die angemessene Klassifizierung. Sie ergibt sich aus dem direkten Bezug zu seiner Herkunft.

PREMIUMHONIG aus Hohenlohe-Schwäbischer Wald kommt aus einer Landschaft mit einer noch weitgehend intakten Natur.

Die Honigtau und Nektar spendenden Pflanzen sind in spezifischer Ausgewogenheit vorhanden und lassen einen Honig entstehen, der in seiner geschmacklichen Vielfalt und natürlichen Beschaffenheit typisch ist für die Region.

Ähnlich wie beim Wein unterscheiden sich die regionalen Herkunftsgebiete des Honigs durch ihre unterschiedliche Bodenbeschaffenheit, die klimatischen Bedingungen und die dadurch bedingte Zusammensetzung der Flora mit der zeitlichen Abfolge ihres Blühens.

Dies alles hat einen entscheidenden  Einfluss auf den Geschmack, die Menge und die inhaltliche Zusammensetzung von Nektar und Honigtau.

Herkünfte von Honig

 

Die EU-Honigverordnung schreibt vor, dass die Herkunft des Honigs nach Ursprungsland oder Ursprungsländer gekennzeichnet werden muss. 

Es werden Formulierungen vorgegeben wie z. B.:

 „Honig Mischung aus EG-Ländern und Nicht-EG-Ländern“.


 

Der Deutsche Imkerbund bestimmt, dass nur Honige aus Deutschland im Imkerhonigglas (als Pfandglas) vermarktet werden dürfen.

Es dürfen keine Auslandshonige untergemischt werden.

Die D.I.B. Qualitätsanforderungen sind deutlich höher als die vergleichbare EU-Honigverordnung. 

 

PREMIUMHONIG aus Hohenlohe-Schwäbischer Wald muss in dieser Region erzeugt worden sein. Dazu verpflichten sich die Nutzer des Zusatzetikettes!

So schön, freundlich und vielgestaltig wie die Region Hohenlohe und der Schwäbische Wald – so ist unser Honig: vielfältig, wertvoll, liebevoll geerntet und von höchster Qualität!

Wussten Sie, dass...

  • die  Imkerinnen und Imker in der Region Hohenlohe-Schwäbischer Wald durchschnittlich nur 9  Bienenvölker betreuen? Damit ist eine individuelle Zuwendung mit großer Sorgfalt und Liebe möglich.
  • unsere Honige nicht industriell bearbeitet werden? Sie werden traditionell gepflegt.
  • das Fachwissen unserer Imkerinnen und Imker durch Schulungen und Kurse in den Vereinen und in der Region, sowie durch die Informationen aus der monatlichen Fachzeitschrift „Bienenpflege“ sehr hoch ist.
  • ohne die Imker die Honigbiene eine weitere vom Aussterben extrem bedrohte Art wäre? Somit ist jeder Genießer von heimischem Honig ein Naturschützer!
  • Sie mit dem Kauf von jedem Pfund heimischen Honigs dem Imker den Auftrag erteilen, weiterhin dafür zu sorgen, dass durch seine Bienenhaltung die Blütenbestäubung bei uns gesichert wird?
  • die Bestäubungsleistung der Honigbienen den Frucht- und Samenertrag von Wild- und Kulturpflanzen sichert und so die Nahrungsgrundlage von wildlebenden Säugetieren und Vögel gewährleistet?
  • die Pflanzenvielfalt unserer Region vom Samenertrag der Wildpflanzen abhängt?
  • hinter jedem von unseren Bienen erzeugten Pfund Honig ein Stück Heimat- und Naturerhaltung steht?
  • das Imkerhonigglas als Pfandglas der Müllvermeidung dient und auch damit ein wichtiger ökologischer Beitrag geleistet wird?
  • rund 80% der in Deutschland verkauften Honige gar nicht aus Deutschland stammen, sondern importiert werden?
  • Honig und Milch als natürliche Lebensmittel kühl, dunkel, trocken und frei von Fremdgerüchen aufbewahrt werden sollen?
  • für das temperaturempfindliche Enzym Invertase die EU-Honigverordnung keine Qualitätszahl vorgibt? Anders der Deutsche Imkerbund!
  • es im menschlichen Körper bei Honigverzehr zu anderen, dem Organismus dienlichen, Reaktionen kommt als beim Konsum von Haushaltszucker?
  • für das Enzym Diastase die EU-Honigverordnung  eine Mindestwert-Zahl von 8 vorgegeben wird? Weil dieses Enzym sehr „temperaturrobust“ ist, wird vom D.I.B. keine weitergehende Forderung erhoben.
  • für den maximalen Wassergehalt und den HMF-Wert die Forderungen des D.I.B. deutlich über den Anforderungen der EU-Honigverordnung liegen.

Frühstück

 

Weil Bienen die Natur erhalten,                                                 

sollst Du dein Frühstück so gestalten:

Ein Löffel Honig täglich pur, 
am besten stets aus eigner Flur,
denn dort wo Bienen sind noch Flieger, 
bleibt die intakte Umwelt Sieger.
Wenn in der Luft alleine nur,
ein Düsenjet zieht seine Spur,
gerät die Natur ins Hintertreffen. 
Den Nachteil haben Nichten, Neffen,
denn durch zu viele Umweltsünder, 
tragen den Schaden unsre Kinder.

                           Roland Staude

Tipps

  • Jeder naturbelassene Honig kandiert früher oder später. Eine Wiederverflüssigung ist im Wasserbad bei max. 40 °C möglich. 
    Honig nicht in der Mikrowelle verflüssigen. Einzelne Fraktionen werden  höheren Temperaturen ausgesetzt, so dass wärmeempfindliche Enzyme geschädigt werden.
  • Achten Sie bei der Honiglagerung auf: d k t  = dunkel, kühl, trocken. Regalhonige sind mitunter Tage, Wochen, Monate lang Kunstlicht und Wärme ausgesetzt.
  • Pfandglas bitte vor der Rückgabe spülen. Aber wie?
    Stellen Sie das Glas ca.10 Minuten in ein Wasserbad, dann lösen sich Gewährverschluss und Zusatzetikett sehr leicht ab. Wenn Sie die Gläser direkt in die Spülmaschine geben, lösen sich die Etiketten nicht ab, sie „brennen“ fest.
  • Honig eignet sich vorzüglich zum Kochen und Backen und zum Verfeinern von Speisen. Er verleiht den Speisen je nach Honigsorte eine besondere Note.
  • Honigbienen erzeugen außer Honig weitere wertvolle Produkte. Fragen Sie Ihre Imkerin, Ihren Imker.
  • Informationsbroschüren und Bücher, Wissenswertes über Bienen und ihre Produkte halten die Imkerinnen und Imker der Region für Sie bereit.

 

Heimischen Honig genießen ist wie die Erinnerung an einen schönen Sommertag!

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